Rangturnen 2004 Zeitungsbericht



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73 «Jugis» und 22 Erwachsene turnten um Ränge

Oberhelfenschwil. Petrus meinte es am letzten Samstag gut mit den Turnerinnen und Turnern des TV Oberhelfenschwil. Sie konnten ihr Rangturnen bei trockenem Wetter druchführen.

73 Jugikinder und 22 Erwachsene trafen sich kurz nach Mittag in der Sonnenberghalle zum Einturnen. Die Muki-Kinder, zum ersten Mal dabei, staunten ob der grossen Menge Turner und entschlossen sich nur zögerlich den Bewegungen des Vorturners zu folgen.

Einsatz für Punkte

Gut aufgewärmt und voller Tatendrang durfte nun der Wettkampf in Angriff genommen werden. Für die Jugikinder standen der Weitsprung, das Ballwerfen oder Kugelstossen, der Schnelllauf und der Kilometerlauf auf dem Programm. Mit viel Eifer und Ehrgeiz wurde um Zentimeter und gute Zeit gekämpft. In der Turnhalle bestritten die Geräteturner den Wettkampf aufgeteilt in drei Stärkeklassen. Am Reck, auf dem Trampolin und im Bodenturnen wurde um eine möglichst gute Note gekämpft. Die Wertungsrichter liessen sich keine Bewegung entgehen, begutachteten die saubere Ausführung und die perfekte Haltung. Auch die Erwachsenen feilschten um Punkte. Die Aktiv- und Damenriege bestritt einen 4-teilligen Leichtathletikwettkampf, während sich die etwas Älteren, sprich Frauen-und Männerriege, mit Leichtathletik und Plauschdisziplinen beschäftigten. Warme Plätze und durstlöschende Getränke zogen viele Wettkämpfer und auch Zuschauer in die gemütliche Festwirtschaft im Foyer der Halle.

Herumtollen

Zwischen dem Wettkampf und der Rangverkündigung durften in der Turnhalle Vorführungen der Geräteriege bewundert werden. Und die Jugikinder bewiesen ihre Ausdauer durch Herumtollen, Spielen und Lachen auf dem Wettkampfgelände. Im Rechnungsbüro wurden inzwischen eifrig Zahlen ausgewertet. Endlich konnte die Rangverkündigung durchgeführt werden. Präsident Simon Looser und Organisator Stefan Brander durften den drei Bestplazierten eine Medaille oder für die Erwachsenen eine Naturalgabe überreichen und allen, die es diesmal nicht geschafft haben, ein Turnerkreuz fürs Turnerband mit nach Hause geben.Das Rangturnen 2004 war ein toller Erfolg, umso mehr es auch ohne grössere Verletzungen zu Ende ging. Noch lange wurde im «Festbeizli» zusammen gesessen, disskutiert und gelacht. (alo)

 


last update: 08.01.2012
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