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Einmal mehr meinte es Petrus gut mit uns. Für 42 Kinder und ihre Leiterinnen und Leiter standen die beiden Busse vor der Turnhalle bereit. Die beiden Chauffeure, Nöbi und Walter, brachten uns nach Hemberg, wo wir uns auf die Rundwanderung in Richtung Salomonstempel begaben. Bereits nach etwa fünf Minuten fragten mich die ersten Stimmen: „Wie lang goots no?“ Mit vielen Geschichten unter anderem über unsere Lieblingstiere, erreichten wir dann den bereits lang ersehnten Salomonstempel. Doch hier war noch nicht unser Mittagsziel… Wir wanderten weiter. Diesmal fragten wir uns, was die Autopneus, die um die Baumstämme gebunden waren, für eine Bedeutung haben. Weiter fragten wir uns, welche Tiere wir am wenigsten mögen, dabei waren unter anderem die Spinne und die Wespe….
Froh, nun endlich unsere Feuerstelle erreicht zu haben, packten die Kinder eifrig ihre mitgebrachten Esswaren aus. Und als die Letzten auch eingetroffen waren, brannte bereits das Feuer. Die Kinder gaben eifrig ihre Bratwürste dem Grillchef Nöbi ab. Dieser gab ihnen den Tipp, sich zu merken, wem welche Wurst gehört. Das war eine schwierige Aufgabe, aber ich glaube zu guter Letzt hat jedes Kind eine Wurst gegessen und war damit auch zufrieden.
Während der Mittagspause wurde eifrig gespielt, geschrieen, herumgerannt, gefeuert, geklettert; kurzum keinem Kind war es langweilig. Viel zu schnell musste ich die Kinder zusammentrommeln und sie ermahnen, ja nichts liegen zu lassen. Eine laut schnatternde, auch ein bisschen dreckige Kinderschar, spazierte nun auf dem Weg in Richtung Hemberg zurück. Wieder wussten alle ganz viel zu erzählen…. Vollzählig trafen wir pünktlich auf dem Busparkplatz ein, wo Walter Looser für uns Getränke bereithielt. Vielen Dank!
Ich bedanke mich bei allen Leiterinnen und Leiter für die Unterstützung an der Jugiwanderung und Nöbi und Walter fürs chauffieren.
Manu |
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